Wasser URSPRUNG allen Lebens

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. In ihm haben sich die ersten Zellen entwickelt und hat die Evolution der Arten ihren Anfang genommen. Die Tiere eroberten erst vor - entwicklungsgeschichtlich gemessen - sehr kurzer Zeit das Land, und auch heute noch sind alle Lebewesen auf Gedeih und Verderb vom Wasser abhängig. Alle Landlebewesen bestehen zu 45 bis 90 % aus Wasser, und selbst an extremste Trockenheit angepasste Wüstenarten sind an die Aufnahme eines bestimmten Wasserquantums gebunden, auch wenn sie es zum Teil aus ihren Beutetieren gewinnen können.

Dem wesentlich weniger spezialisierten Menschen genügt die in seiner Nahrung enthaltene Feuchtigkeit nicht. Er kann nur wenige Tage ohne Wasseraufnahme überleben, während er mehrere Wochen Hunger erträgt. Auch in einem Zeitalter der rein chemisch produzierten Nahrung wird Trinkwasser durch nichts ersetzt werden können.

 

Auch heute gehört Wasser zum wichtigsten Bestandteil unseres Lebens. Wasser ist eine Hochleistungssubstanz – kein anderes Element auf der Erde reicht hinsichtlich Qualität und Quantität an Wasser heran. Eigentlich müsste unser Planet „Wasser“ heißen, denn drei Viertel seiner Oberfläche sind mit Wasser bedeckt. Über 11.000 Kubikkilometer (1 km3 = 1.000.000.000.000 l) Wasser schweben permanent in der Luft und werden ständig durch Niederschlag und Verdunstung umgewandelt. Jeden Tag nutzen die Pflanzen 300 Millionen Tonnen dieser kostbaren Flüssigkeit – zur Verdunstung und als Rohstoff bei der Energiegewinnung durch Photosynthese. Allein die gesamte menschliche Bevölkerung trinkt tagtäglich ca. 12,8 Mrd. Liter Wasser! Dadurch liefert Wasser die Grundlage der tierischen und auch der menschlichen Nahrung. Wasser ist somit die Wiege allen Lebens.

 

 

Wissenschaftler weisen auf eine besorgniserregende Zunahme der Schadstoffbelastung unserer Trinkwasservorräte hin. Selbst in den Medien sieht man immer häufiger Umweltverschmutzungen oder Unfälle (Schiffsunglücke, Bohrinselunfälle usw.) von noch nicht einschätzbarem Ausmaß.

 

Nicht nur die Industrie, Müllldeponien und Überdüngung gelten heute als Hauptursache von Verunreinigungen, sondern auch die „geklärten“ Abwässer aus Krankenhäusern und dem Haushalt tragen zu einer wesentlichen Kontamination unseres Grundwassers bei. Wasserwerke und Besitzer von Brunnen stehen vermehrt vor dem Problem, dass amtliche Grenzwerte nicht mehr eingehalten werden können. Die Folgen für Mensch, Tier und Pflanze sind nur unschwer auszumachen. Neben Schwermetallbelastungen, chemischen Verbindungen, Arznei- und Antibiotika-Rückständen, Parasiten, Viren und Bakterien befinden sich auch in zunehmendem Maße den Körper beeinflussende Hormone in unserem „Trinkwasser“.

 

In vielen Gegenden Europas wird den Menschen empfohlen, ihr Leitungswasser abzukochen. Das ist aufwendig und nur schwer praktizierbar. Denn beim abkochen werden nur organische Belastungen entfernt, nichtanorganische Stoffe bleiben im Wasser. Aus Kostengründen wird deshalb vermehrt Trinkwasser in

PET Flaschen gekauft – eine unglaubliche Belastung für die Umwelt: Jährlich werden etwa 200.000.000.000 (zweihundertmilliarden) Liter Wasser in PET-Flaschen abgefüllt. Etwa 20.000.000.000 (zwanzigmilliarden) Liter Rohöl werden zur Herstellung der Kunststoffverpackung benötigt, tendenz steigend. Damit könnten etwa 800.000 Fahrzeuge ein Jahr lang betankt werden.

 

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Wasser hat schon immer und von jeher in allen Kulturen eine überragende Rolle gespielt. Nil, Euphrat, Tigris und Tiber erinnern uns noch heute an die frühen Hochkulturen, die stets entlang großer Flußläufe entstanden und von diesen abhängig blieben. Wasser ermöglichte Ackerbau und Handel und damit die Entwicklung der ersten großen Städte.

Die erhalten gebliebenen Viadukte der Römer künden noch heute - wie

etwa der Pont du Gard bei Nimes (Bild oben) - von der Bedeutung des Wassers, bei der Unterwerfung weiter Landstriche. Sie sind technische Meisterwerke

und damit auch ein Beispiel für die frühen Versuche des Menschen, Wasser in die ihm

nützlichen Bahnen zu zwingen, seinen natürlichen Fluss zu manipulieren.

Neben der stofflichen Nutzung des Wassers zum Trinken, Kochen und für die Bewässerung der Felder, wurden Flüsse und Bäche auch schon immer als !!Abfallsenken!! missbraucht. Dies ist also keineswegs nur eine Erscheinung der Neuzeit.

Allerdings hat seit der Industrialisierung nicht nur

die Quantität der entsorgten Abfälle zugenommen,

sie haben vor allem eine andere Qualität

erreicht.

 

Die gefährlichste Veränderung liegt in der Langlebigkeit vieler auf synthetischem Wege

entstandenen Verbindungen, für die die Natur keine Abbaumechanismen kennt.

Wo es früher nur zu lokalen Katastrophen kam, haben Verunreinigungen

heute viel weiter reichende Konsequenzen - sowohl auf der räumlichen, als auch auf

der zeitlichen Skala.

 

Fließendes Wasser dient aber nicht nur dem Transport, es hat auch eine enorme Kraft. Die

Menschen erkannten dies frühzeitig, wenn ihnen auch die energischen Gesetzmäßigkeiten nicht klar waren. Die Abhängigkeit der erzielbaren Leistung von Fallhöhe des Wassers und Massestrom, wusste man zwar nicht in Gleichungen zu fassen, war sich ihrer aber dennoch bewusst.

Bereits vor 2.000 Jahren förderte man im Zweistromland Grundwasser mit

Hilfe von mit Wasser angetriebenen Schöpfrädern und lenkte es auf die Felder. Damit ist die Wasserkraft neben dem Wind die älteste von Menschen genutzte Energiequelle.

Im Mittelalter baute man Wassermühlen, die dem Mahlen von Getreide, dem Betrieb von Hammer- und Pochwerken oder der Schaffung von Wasser-spielen in den Schloßgärten dienten.

Am Prinzip der Wasserkraftnutzung hat sich bis heute nichts geändert.

Die Eingriffstiefe ist jedoch im Verlaufe der Entwicklung eine ganz andere geworden. Die modernen Turbinen, Speicherkraftwerke und Stauseen bringen der Natur unübersehbare Narben bei, während die mittelalterlichen Mühlbäche eine kaum merkliche

Beeinflussung darstellten.

 

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In der Antike galt Wasser neben Feuer, Erde und
Luft als eines der vier Elemente. In den
Schöpfungsmythen aller Völker spielt es eine
zentrale Rolle, war doch der Zusammenhang
zwischen Wasser und Leben allgegenwärtig. Die
Ägypter glaubten an das Urgewässer NUN, das
den Kosmos hervorbrachte. Die Bibel spricht von
einer Urflut. Betrachtet man die Ergebnisse der
modernen Naturwissenschaft, befällt einem
Ehrfurcht vor dem intuitiven Wissen früher Völker.
In den heutigen Weltreligionen wirkt diese Verbindung zwischen Wasser und Ursprung der Welt, also dem Stadium der Unschuld fort. Sie schreiben dem Wasser eine reinigende Kraft zu, die uns etwa in den rituellen Waschungen der Muslime oder in der christlichen Taufe begegnet.
Die polytheistischen Religionen besiedelten das Wasser natürlich auch mit einer Vielzahl von Göttern. Bei den alten Griechen wimmelten Meere und Flüsse von allerlei Gestalten, vom bekannten Poseidon bis zu den Neiriden und Titonen.

Die sehr unterschiedlichen Eigenschaften dieser Wesen spiegeln die ambivalenten Gefühle, die man dem Wasser gegenüber empfand. So galt es auf der Einen Seite als Spender von Leben, als den man es verehrte. Besonders die Quellen galten als heilig, war man sich doch über den Wasserkreislauf noch nicht im klaren und glaubte daher an ein Erscheinen des fruchtbringenden Nass aus dem Nichts.

Aber auch die zerstörerische Macht des Wassers war den Menschen jederzeit gegenwärtig. Schiffe versanken in den Meeresfluten, Überschwemmungen vernichteten Ernten und zerstörten Siedlungen.

So erlebten die Menschen Flüsse und Meere als Wohltäter und Übeltäter, in jedem Fall aber standen sie seinen Geheimnissen und seiner Allgewalt weitgehend machtlos gegenüber.

 

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