Täglich grüßt das Murmeltier

Ich schreibe diesen Artikel aus persönlichen Gründen, denn es ist meine Aufgabe sowie Berufung, Menschen zu begleiten. Ihnen Tipps und Tricks zu geben, damit Sie ein besseres Leben beginnen und führen können.

  • Doch wie sieht die Realität aus?
  • In welcher Welt lebt jeder Einzelne von uns?

Stress, Eile, Zorn, Hass, Geschwindigkeit, jeder alleine, Rücksichtslosigkeit, Kälte, Macht, Gier u.v.m., stehen mittlerweile an der Tagesordnung. Viele nehmen sich nicht mehr die Zeit, den eigenen Körper zu spüren. Sich so anzunehmen wie man ist. Oder einfach nur im HIER und JETZT zu leben. Alles muss schnell gehen, und wenn der erhoffte oder erwartete Erfolg dann nicht eintrifft, so wird kurzerhand die Symptomatik behandelt, anstatt nach der Ursache zu forschen. Der Griff, zur Chemie sowie anderen Mitteln ist meistens der nächstfolgende Schritt.

 

Doch wer ist schuld, wenn keine Besserung eintritt?

Sind es die Ärzte. Therapeuten, Familie, Freunde oder ist es letztendlich jeder selbst?

Warum also eine Balance/Therapie eventuell nicht funktioniert, oder nicht funktionieren kann, möchte ich mit meinen Worten erklären. Hierbei handelt es sich um MEINE Sichtweise der Dinge.  Um besser mit diesem Thema beginnen zu können, möchte ich ein Beispiel aus der Filmbranche nehmen.

Täglich grüßt das Murmeltier:

Wer kennt nicht die Filmkomödie mit Bill Murray aus dem Jahre 1993. Doch für mich persönlich, hat dieser Film, eine tiefgründigere Aussage, als für die meisten Menschen.


Worum geht es bei diesem Film?
Es handelt um Phil einen TV-Wetteransager, dem es davor graut, seiner alljährlichen Verpflichtung nachzukommen, von einem Ritual in der Kleinstadt Punxsutawney, Pennsylvania, zu berichten. Gemeinsam mit der Aufnahmeleiterin Rita, sowie einem Kameramann fährt er am 1. Februar nach Punxsutawney, wo man den 2. Februar als den Tag des Murmeltiers begeht. Er kommt bereits mies gestimmt im Ort an, und die Menschen dort gehen ihm auf die Nerven, so auch sein Team.

 

Der nächste Morgen hat seine Laune nicht verbessert, als Phil erfährt, dass er ausgerechnet einen TV-Beitrag über ein Murmeltier drehen müsse. Zu seinem bereits aufgestauten Zorn, kommt noch die Hiobsbotschaft, dass der Highway durch einen aufziehenden Schneesturm blockiert ist, was für ihn bedeutet, noch einmal dort zu übernachten.

Die 3 Farbbereiche

Roter Bereich

Hier beginnt nun die wahre Geschichte, Phil´s Tag wird von nun an, immer von neuem, mit den exakt gleichen Ereignissen beginnen: Jeden Morgen um 6 Uhr erwacht er, es ist immer wieder aufs Neue der 2. Februar. Zunächst ist Phil ungläubig und zweifelt an sich und seinem Verstand. Er versucht seine Arbeitskollegin zu verführen, landet aber Tag für Tag einen Korb. So stellt sich mit der Zeit ein Überdruss bei ihm ein, und er beginnt zu verzweifeln. Es kommt was kommen muss, er begeht auf vielerlei Weisen Selbstmorde, dennoch wacht er von Neuem um sechs Uhr in seinem Hotelzimmer auf.

Gelber Bereich

Hier beginnt nun die wahre Geschichte, Phil´s Tag wird von nun an, immer von neuem, mit den exakt gleichen Ereignissen beginnen: Jeden Morgen um 6 Uhr erwacht er, es ist immer wieder aufs Neue der 2. Februar. Zunächst ist Phil ungläubig und zweifelt an sich und seinem Verstand. Er versucht seine Arbeitskollegin zu verführen, landet aber Tag für Tag einen Korb. So stellt sich mit der Zeit ein Überdruss bei ihm ein, und er beginnt zu verzweifeln. Es kommt was kommen muss, er begeht auf vielerlei Weisen Selbstmorde, dennoch wacht er von Neuem um sechs Uhr in seinem Hotelzimmer auf.

Grüner Bereich

Durch diese Tage die sich ständig wiederholen, gelingt es Phil, sich schrittweise selbst zu einem besseren, selbstloseren Menschen zu wandeln. Er entwickelt und erlernt dabei viele Fähigkeiten, wie zum Beispiel Jazzklavier-Spielen sowie das Schnitzen von Eisskulpturen, dabei findet er zu immer größerer Empathie. All diese neu erlernten Fähigkeiten und Emotionen, lassen ihn zu einem geschätzten und beliebten Mann werden. Als nun auch Rita die Liebe ihn Phil erkennt, endet die Zeitschleife und er wacht am 3. Februar gemeinsam mit Rita, im von ihm mittlerweile gehassten Bett auf.

Was hat dieser Film mit mir zu tun, werden sich einige Fragen und dennoch ist es einfach zu verstehen.

Ich habe diese Übersicht des Films, in 3 farbige Kategorien eingeteilt und werde nun versuchen es mit meinen Worten zu erklären.

 

Die 1. Frage die ich meinen Klienten immer wieder stelle:

  • Wem oder was benötige ICH, um krank zu werden?
  • Kann es sein, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist?

Das ich meinen Körper durch Gifte (Zigaretten, Alkohol, Rauschgifte etc.), Strahlung (Handy, Computer, Sendemasten, Radaranlagen etc.), Ernährung (Zuckerarten, Weizenarten, Milchprodukte, chemische Zusatzstoffe, etc.), Chemie (Herbizide, Fungizide, Pestizide, Medikamente, etc.) Schwermetalle (Aluminium, Blei, Quecksilber, etc.), u.v.m. belaste sowie schädige?

 

Natürlich wird an dieser Stelle, der eine oder andere sagen, dass stimmt nicht:

  • ich habe mir nicht diese Krankheit ausgesucht
  • meine Krankheit wurde vererbt
  • ich muss immer erreichbar sein
  • ein Leben ohne ……… ist nicht möglich
  • ich habe keine Zeit dafür
  • usw.

Und hier liegt der sogenannte Hund begraben. Wem kann ich die Schuld dafür geben, dass es mir so geht wie es mir geht? Sind immer nur die anderen Schuld, dass es mir schlecht geht?

Beginnen wir als erstes mit dem roten Teil des Filmes:

Wie sieht unser eigenes Leben aus? Wir stehen jeden Tag in der Früh auf, schleppen uns teilweise ins Bad, Waschen, Duschen, Zähne putzen, frühstücken oder doch nur einen Kaffee trinken.
Hier stellt sich bereits die 1. Frage!?
Wer steht in der Früh wohlgelaunt auf, ist dankbar, dass er einen neuen Tag erleben kann und darf? Wer schaut am Morgen in den Spiegel und mag das Gesicht, das ihm entgegen sieht? Wer genießt die Zeit ohne Stress am Morgen? Bereitet bewusst ein leckeres sowie gesundes Frühstück her?

 

Oder läuft der Morgen wie oben beschrieben ab? Nehmen wir UNS, sowie unsere UMWELT, bewusst noch wahr?
Von morgens bis abends läuft unbewusst ein Film ab, wir fahren auf einer von uns kreierten Autobahn. Wenn wir nun bewusst an gestern denken, welche Punkte, Aktionen, Erlebnisse fallen uns sofort ein? Sind es positive oder negative Eindrücke? Kann sich ein jeder daran erinnern, wie und was er am Vortag gefrühstückt hat, was er dabei gemacht hat? Etwas gelesen, oder am Handy gesurft, vielleicht aber auch den Fernseher oder Radio eingeschaltet, eventuell noch alles zusammen?

 

 

Was ich damit zur Aussage bringen möchte, wie viel mache ich bewusst oder unbewusst? Hier kommt die Eisbergtheorie zum Vorschein. Diese besagt, wir machen 5% bewusst und 95% unbewusst, sprich mein Leben ist zu 95% automatisiert. Hier ein paar Beispiele, um zu sehen, dass jeder Tag automatisch abläuft.

 

 

 

 

Wer denkt bewusst nach:

  • Körperpflege
  • Zähneputzen
  • Gehen – Laufen
  • Einnahme von Essen
  • Hantieren von Messer und Gabel beim essen
  • Hantieren mit dem Handy
  • Mit dem Auto von A nach B zu fahren
  • Das Gewand anziehen
  • Beim Arbeiten – meistens schon automatisiert
  • Elektronik bedienen
  • Kochen
  • Putzen
  • u.v.m.

 

Somit beginne ich mein Leben täglich von Neuem mit der Chance für neue Möglichkeiten. Doch anstatt Neues zu erlernen, mir mehr Ruhe zu gönnen, mich mehr zu bewegen, meine Zeit mit dem Partner zu verbringen oder einfach nur 1 Stunde ruhig dazuliegen und zu entspannen, usw., gleicht jeder Tag dem anderen. (Täglich grüßt das Murmeltier)

Was wäre wenn?

Hier kommen wir zum gelben Teil des Filmes:

 

Was wäre, wenn ich nur kleine Dinge im Leben verändern würde?

Beispiel:
Jeden Tag, 1 Stunde, ohne Handy spazieren gehen. Hier kommen sicher den einen oder anderen gemischte Gefühle hoch, wie, 1 Stunde, so viel Zeit habe ich nicht, oder ohne Handy, das geht doch nicht, ich muss immer erreichbar sein.
 

Doch wenn wir diese 1 Stunde nun aus einem anderen Blickwinkel betrachten, nämlich von der gesunden Seite, würde es einen Sinn machen?

  • 1 Stunde an der frischen Luft?
  • Ohne Ablenkung oder andauernde Bestrahlung auf meinen Körper, spazieren zu gehen?
  • Sauerstoff in meinen Körper zu bringen?
  • Die Lymphe zu aktivieren, damit die Giftstoffe abgebaut werden können?
  • Sich zu bewegen, damit die Skelettmuskulatur gestärkt wird?
  • Positive Hormone ausgeschüttet werden?
  • Den eigenen Horizont wieder zu erweitern?
  • Die Umgebung bewusst wahrzunehmen?
  • u.v.m.

Es liegt nun an Ihnen, was wäre wenn.

Unser Leben gleicht einer imaginären Autobahn, wir fahren immer dieselbe Strecke, sie wurde erbaut von unseren Eltern, Großeltern, Geschwister, Freunde, die uns in unserer Prägungsphase begleiteten. Diese Autobahn wurde aufgebaut auf Grundwerten, die uns unsere Eltern mitgaben, auf Grundsätze, die wir von der Familie gehört haben (ohne Fleiß kein Preis; jeder der Geld hat ist ein Betrüger; Indianer kennt keinen Schmerz; Schuster bleib bei deinen Leisten; ein Mann weint nicht; u.v.m.) und nach einer gewissen Zeit, fahren wir auf dieser Autobahn, ohne nachzudenken.

 

Doch sobald etwas Neues auf uns zu kommt, Führerschein, neuer Beruf, Studium, Lebensveränderter einschnitt u.v.m., kommen wir in einen gewissen Stress. Ich muss von meiner geliebten Autobahn abfahren. Es werden imaginär bereits die Baustellenschilder aufgebaut. Das bedeutet, damit sich Neues tief und ohne zu überlegen im Unterbewussten manifestieren kann, (Bsp.: Auto fahren), sprich um diese neue Eigenschaften zu beherrschen, braucht es Zeit und Training.



 

 

Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.

(Konfuzius)

 

 

 

 

Wer kann sich noch an seine 1. Fahrschuleinheit erinnern? Wie war es, als wir das erste Mal hinter dem Lenkrad saßen? Wie viele dachten beim ersten Wegfahren, oh mein Gott, ob ich das jemals kann? Wie viele brachen in Schweiß aus, als das erste Mal, Blinker setzen, 3 S Blick, Kuppeln, Gang einlegen, Spurwechsel auf einmal passierte? Doch umso öfter wir es versuchten, probierten, übten, umso mehr verinnerlichte sich das Thema „Fahren mit dem Auto“ zum positiven. 2 Jahre später denkt man schon gar nicht mehr nach, wir fahren einfach. Und unsere imaginäre Autobahn hat sich wieder ein Stück verändert.

Der Weg zum SEIN

Das führt uns weiter zum grünen Teil des Filmes:

 

Alles beginnt mit einem Gedanken, dieser könnte sein:
Neue Berufung, Abnehmen, aufhören zum Rauchen, mehr Zeit für mich, Stress minimieren, mehr Zeit für Partner und Familie, Gesundheit, Lebensfreude, angstfrei, u.v.m.
 

Ab MORGEN beginne ich mit,………………………………..!

 

Wer kennt nicht diesen Satz, und warum bleibt es meistens nur bei dem Satz? Welche Faktoren sind wichtig, dass ich etwas verändere? Meiner Meinung nach wollen wir immer zu viel und am liebsten in kürzester Zeit. Nehmen wir als Beispiel das Thema Diät, jeder möchte zu Beginn des Jahres abnehmen, am liebsten schnell, ohne Bewegung, wenn es geht, ohne mehr Zeit zu beanspruchen und das lassen wir uns auch etwas kosten.

 

Doch hier gibt es einen kleinen Haken.

Was war die Ursache für mein Übergewicht? Dazu zählen in der Kinesiologie 4 Ebenen:

 

Chemische Ebene:
Was stopfe ich in meinen Körper?
Zum Beispiel: Naschen, ungesundes Fast Food, zu viel Zucker, Weizen, Fett, toxische Gifte, zu wenig Wasser, usw.

 

Strukturelle Ebene:

Was passiert mit unserem Körper? Fühlen wir uns dann noch wohl in unserer Haut?

Welche Prozesse beginnen sich zu verändern, bei der Diät als auch beim Zunehmen. Wie verändert sich meine Knochenstruktur, Gelenke, Blut, Lymphen, Organe usw.?

 

Emotionale Ebene:
Wie verändern sich unsere Gedanken, wenn wir zu- oder abnehmen? Was benötige ich, um Glücksgefühle zu erhalten? Bin ich mental stark genug um den Anfang eines Projektes zu starten und durchzuhalten, oder gehe ich in kürzester Zeit wieder in die Knie?

 

Energie Ebene:

Ist der Energiekreislauf intakt, oder wurde er unterbrochen? Bin ich im Flow – Fluss?

Fließen alle Meridiane im Körper? Habe ich zu viel Stress, oder gönne ich mir meine Auszeit u.v.m.?

 

Doch es ist wie bei jedem, nennen wir es Projekt, welches ich neu erlerne. Der Anfang fühlt sich für jeden anders an, so empfindet es der eine als Qual, der andere wiederum als eine Leichtigkeit.

  • Wie fühle ich mich, wenn ich den ersten Schritt setze?
  • Bekomme ich Unterstützung von meinen Liebsten?
  • Hole ich mir fachmännische Unterstützung bei Fachärzten sowie Therapeuten?

Somit könnte es teilweise ein Kinderspiel sein, mich zu verändern.

Für mich persönlich zählt der erste Schritt als der schwierigste. Denn hier trifft jeder für sich eine Entscheidung. Ob diese Entscheidung für jeden Einzelnen die richtige war, treffen nicht wir Menschen, NEIN es sind die Konsequenzen, die daraus entstehen.

Nach dem ersten Schritt beginnt man Step by Step langsam seinen neuen Weg zu gehen, umso einfacher wird die Schrittfolge. Man erkennt auf einmal eine andere Welt, lernt neue Menschen kennen, vieles wird klarer, der Nebel dem ich ausgesetzt war, klärt sich auf und Unmögliches wird auf einmal möglich.

 

Hierbei kann ich mich nur selber als Beispiel nehmen:

Ich wollte meinen Körper also mir, etwas Gutes tun. Ich entschloss mich für eine Ernährungsumstellung, sprich kein Zucker, Milch und Weizen, dazu den Fleischkonsum minimieren.

Mir war bewusst, dass ich einmal mit einem kleinen Schritt beginnen sollte, in diesem Fall Weizen, Zucker und Milch wegzulassen. Im Supermarkt schaute ich mir bewusst die Produkte an, die ich bis dato täglich einkaufte. Ich brauche an dieser Stelle nicht zu erwähnen, dass es ein sehr langer Einkauf war. So musste ich mit bedauern feststellen, dass es fast keine Produkte gibt, wo nicht eines dieser Gifte verarbeitet wurde.

Beim Gemüse war die Auswahl nicht viel besser, denn zu sehen, dass unser Obst und Gemüse hauptsächlich aus anderen Ländern kommt, null Geschmack hat und sicher vollgepackt mit Giften ist.
Beim Fleisch fiel mein persönliches Gutachten noch schlechter aus. Massentierhaltung, ein kurzes und quälendes Leben, welches den Tieren beschert wurde, dazu noch die Massenschlachtung, wo alleine die Energie der Angst im Fleisch sich verbreitet.

 

So war für mich die einzige Möglichkeit einen Biobauern in meiner Nähe zu finden, was heutzutage gar nicht so einfach ist.

 

Hier einige Punkte die sich seitdem verändert haben:

  • 10 - 15 Kilo abgenommen
  • Klarer im Kopf
  • Aufmerksamer
  • Sinne verbessert, Beispiel: Fleisch das ich bis Dato vom Supermarkt gekauft habe, kann ich jetzt nicht einmal mehr riechen.
  • Dankbarer für die tägliche Arbeit die mein Körper leistet
  • Ich bewege mich mehr in der Natur, mit meinen Hunden
  • Ich schaue keine Nachrichten, lese keine Zeitung
  • u.v.m.

Nach dieser Entscheidung meine Gewohnheiten zu verändern, sieht man schön, was sich alles ins Positive verändert hat.

 

Zum Abschluss möchte ich anmerken egal, für welchen Weg sich ein jeder entscheidet, dieser ist zu respektieren und zu unterstützen. Mein Appell, wenn Ihr Euch für einen Weg entscheidet, dann nur, wenn Ihr Euch dabei wohlfühlt, keinen Stress verspürt, Ihr es aus Freude und Leidenschaft macht. Sobald negative Gefühle (Angst, Zorn, Aggression usw.) in Euch hochkommen, haltet inne und spürt in Euch rein, ist es der richtige Weg, oder sollte ich eine neue Entscheidung treffen.

 

In diesem Sinne, wünsche ich Euch bei allen Euren Vorhaben, viel Erfolg, Glück, Freude, Spaß, Liebe und bleibt GESUND.
Liebe Grüße, Euer Werner

Kommentare

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  • Karl (Donnerstag, 19. April 2018 14:17)

    Super Artikel! Danke für diesen Text....kann ich Voll und Ganz unterstreichen!

    LG Karli ;-)

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