Wem oder was benötige ICH, um krank zu werden?

Wem oder was benötige ICH, um gesund zu werden?

In beiden Fällen kann es nur eine Antwort geben.

M-ICH

eigenes Zitat

Einleitung

 

 

 

 

Durch meine Arbeit mit Klienten habe ich viel darüber nachgedacht, wie ich am Besten Menschen unterstützen kann, indem ich ihnen Tipps und Tricks verrate, ohne das man gleich viel Geld ausgeben muss. Ich bin der Meinung, dass jeder von uns, bereits mit kleinen Veränderungen in seinem Leben viel Positives erreichen kann. Dazu habe ich die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) in meinen Fokus gerückt.

 

 

 

 

Hier der Unterschiede zwischen TCM und westlicher Medizin:
Bei der TCM geht es hauptsächlich um den Menschen und nicht direkt um die Krankheit. Ein TCM Arzt sieht und hört sich die Probleme der Patienten an, sowie:

  • Wie und wo ist der Patient aufgewachsen
  • Wie ist sein soziales Umfeld (Eltern, Freunde, Verwandte etc.)
  • Wann hat er dieses Problem? (Organuhr)
  • Wie ist die Lebenskraft, die Lebensenergie (Qi)
  • Wie ist sein Lebensfluss? (Meridiane)
  • Wie ist seine Ernährung?
  • Wie und wo arbeitet er?
  • Hatte er Unfälle?
  • Hatte er vorher schon gesundheitliche Probleme und welche waren es?
  • u.v.m.

In der TCM werden folglich Ungleichgewichte sowie Disharmonien behandelt und nicht nur die Krankheit, wie im westlichen Sinn, als solches. Wenn man zwei Kranke vor sich hat, mit der exakt gleichen Diagnose aber mit unterschiedlichem Disharmoniemuster, werden sie auch verschieden therapiert. Sind aber bei verschiedener Diagnose gleiche Störungsmuster vorhanden, wird bei beiden Kranken die gleiche Behandlung angewendet, da ja dann die Disharmonie grundsätzlich gleich ist.

 

Anders läuft es bei der westlichen Medizin, eine Diagnose bedeutet in der Regel gleiche Behandlung, egal was diese Disharmonie hervorgerufen hat. Trifft ein Patient auf die westliche Medizin, wird entweder sofort eine Medikation auf das Symptom gegeben, ohne die Ursache zu hinterfragen. Des Weiteren geht es weiter mit:

 

  • Labor
  • EKG
  • Abstriche
  • Computertomografie
  • Gendiagnostik
  • Magnetresonanztomographie
  • Strahlenmedizin (Strahlenheilkunde)
  • u.v.m.

Was für mich bedeutet, Maschinen entscheiden über was ich eventuell habe oder nicht habe. Laut dieser maschinellen Befunde erwägt der westliche Mediziner dann die Diagnose. Wenn wir es schaffen würden, alte mit neuer Medizin zu verschmelzen, würden viele Menschen weitaus gesünder und mit weniger Chemie leben.

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Das Fundament

In der Regel sind 90% mit sICH und ihrem Leben unzufrieden. Dieser Artikel soll zeigen, wie einfach es wäre gesund zu sein/bleiben, wenn gewisse Parameter eingehalten werden. Ich nenne es die 5 Säulen der Gesundheit. Natürlich ist mir bewusst, das man sich teilweise in Situationen befindet, in dem man glaubt, es geht nicht mehr weiter, das Leben hat keinen Sinn, alles was ich mache ist falsch, warum erwischt es immer mich, die anderen sind schuld. Diese Sätze könnte man beliebig lange fortsetzen, dennoch kommen wir immer auf die Säulen der Gesundheit zurück.

Bevor ich mich näher mit den Säulen beschäftige, möchte ich über das Fundament meines DA-Seins ein paar Worte schreiben. Damit die Säulen auf einen guten und soliden Boden stehen können, brauchen wir ein gutes Fundament. Doch von wem bekommen wir dieses Fundament? Wer baut es? Dieses Fundament auf dem alles aufbaut, ist meiner Meinung nach die Prägungsphase meiner Kindheit.

 

  • War ich ein gewolltes Kind?
  • Wie war die Schwangerschaft - Geburt?
  • Wie war meine Kindheit?
  • Haben mich meine Eltern geliebt?
  • Wurde ich gut in die Gemeinschaft meiner Familie aufgenommen?
  • Bekam ich als Kind genug Zuneigung meiner Familie?
  • Wurde ich in meinem Wachstum von meiner Familie gefördert, gefordert oder überfordert?
  • Bekam ich oder meine Geschwister mehr Aufmerksamkeit?
  • War ich als Kind viel krank?
  • Bekam ich als Kind eine ausgewogene Ernährung?
  • Welchen Stressfaktoren war ich als Kind ausgesetzt?
  • Hatte ich Unfälle als Kind?
  • Welche Chemie – Medikamente – Impfungen bekam ich in meinen Köper?
  • Wo bin ich aufgewachsen? Stadt – Land?
  • War ich als Kind viel in der Natur oder vor dem Fernseher?
  • Hatte ich Tiere in der Kindheit?
  • u. v. m.

 

Diese Fragen könnte man beliebig fortsetzen. Wichtig ist, zu erkennen, dass die Prägungsphase unser weiteres Wachsen auf physischer wie auch psychischer Ebene erheblich beeinträchtigt, man könnte auch sagen fördert oder stört. Dieses Fundament entscheidet nun, ob unsere Säulen stabil oder instabil sind.

1. Säule: Ernährung - lichtreiche Nahrung

Jedes lebendige Wesen ob Mensch, Tier oder Pflanze, benötig zu einem großen Teil Sonnenlicht und Wasser. Durch die Sonne, sprich Sonnenstrahlen, die auf den Boden treffen, werden Mikroorganismen produziert, die jede Pflanze für ihr Wachstum benötigt. Diese nehmen nun diese Sonnenenergie auf, verarbeiten sie und geben sie in Form energiereicher Nährstoffe an den Boden ab. Somit werden diese Nährstoffe über die Wurzel aufgenommen. Auch die Pflanze selber benötigt nicht nur die Nährstoffe, sondern auch die Sonne zum Wachsen. Es entsteht Photosynthese und somit ist eine Pflanze, die in der Natur unter natürlichen Bedingungen heranwächst, umgewandeltes Sonnenlicht mit Wasser.

 

Dazu ein Beispiel, das jeder daheim durchführen kann:
Nehmen Sie einen Blumentopf – geben Sie genug Blumenerde in den Topf – dann setzen Sie eine Sonnenblume ein – stellen Sie die Blume in die Sonne und kümmern Sie sich brav um sie. Faustregel besagt 1 Kilo Erde, ergibt eine 2 Meter hohe Blume. Wenn die Sonnenblume nun heranreift, werden Sie erkennen, dass die Erde im Topf nicht wirklich weniger geworden ist. Woraus ist nun dieses Wunder der Natur entstanden?

 

  1. Dem Wasser das sie von Ihnen oder der Natur bekommen hat.
  2. Dem Kohlenstoff den sie aus der Luft gewinnt.
  3. Der Sonnenenergie, die auch Biophotonen heißen.

 

Jedes Tier, das sich ausschließlich von Pflanzen ernährt, bekommt über diesen Weg reine Sonnenenergie und Wasser. Auch wir Menschen bekommen diese Energie, über das essen von Pflanzen sowie auch von Tieren. Wenn wir es genau betrachten, bestehen wir ebenfalls aus Sonnenlicht und Wasser (75%). Um unsere Säule nun zu stärken, benötigen wir Energie, diese Energie bekommen wir einerseits vom Wasser und Nahrung mit Biophotonen (pro Tag benötigen wir ~ 7500 Biophotonen). Wenn wir uns die letzten 150 Jahre genauer ansehen, so erkennen wir, dass die Menschheit immer mehr Erfindungen macht, wobei die Qualität und Energie der Pflanze immer mehr abnimmt. (Hydrokultur, Überdüngung der Böden, künstliches Licht, Gen-Manipulation, Pestizide u.v.m.)

 

Schauen wir uns anhand eines Beispieles an, was eine Pflanze in den letzten 150 Jahren an Biophotonen verloren hat.
Vergleich einer wilden Karotte mit einer Kulturkarotte – hier haben wir eine Einbuße von 1200% an Biophotonen.

 

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Kurz gesagt, jeder wäre gut beraten entweder das Gemüse/Obst selber anzubauen, Wildkräuter selber zu sammeln. Beim Einkaufen darauf zu Achten woher es kommt. Und sich einmal bewusst mit dem eigenen Körper zu beschäftigen.

 

Dazu kommt das wir in der heutigen Zeit Nahrung zu uns nehmen, die unseren Körper mehr schädigen als uns zu nützen. In meiner langen Tätigkeit als Kinesiologie habe ich viele Klienten bezüglich gewisser Unverträglichkeiten ausgetestet und rate jeden sich von den 3 weißen Giften zu distanzieren. Hierbei handelt es sich um meine Erfahrungen mit Klienten und ist daher nur eine Empfehlung.
Die 3 weißen Gifte sind:

 

Weizen - Zucker - Milch

 

Weizen: Weizen wurde in den letzten 50 Jahren genetisch so stark verändert, dass unser Körper mit dieser Eiweißinformation die in dem Weizen steckt, einfach nicht mehr umgehen kann. Diese Gluten – also Weizenkleberprotein ist mittlerweile so stark verändert, dass es Endzündungen in unserem Körper verursacht, somit unsere Leber sowie Darmregion blockiert und dadurch gewisse Folgeerscheinungen wie z. B. Zöliakie auftreten.
Dr. William Davis beschreibt in seinem Buch „Die Weizenwampe“ wie der Weizen süchtig macht, und wir dadurch noch mehr Kohlenhydrate und Zucker (Brot, Nudeln, Mehlspeisen usw.) zu uns nehmen.
Des Weiteren beschreibt er in seinem Buch, wie Weizen übergewichtig macht, wie er uns übersäuert, wie der Alterungsprozess beschleunigt wird, wie das Hautbild verschlechtert u.v.m.
 

Zucker: Ein Nahrungsmittel, welches wir kennen und lieben, doch essen wir von diesem Produkt weit mehr als wir benötigen. Ein großes Problem ist das die Lebensmittelindustrie Zucker dazu benutzt, um qualitative mindere Nahrung im großen Stil aufzumotzen. Zuviel Zucker fördert das Fettwachstum äußerlich wie auch innerlich. Früher war Zucker ein Gut, das sich nur Reiche leisten konnten, denn 1 Kilo wurde mit ca. 350 Gramm Gold aufgewogen, was in der heutigen Zeit etwa einen Betrag von 12.000 € entsprechen würde. Erst als man Zucker anstatt vom herkömmlichen Zuckerrohr aus der Zuckerrübe gewann, wurde Zucker um vieles billiger. Im Durchschnitt essen wir pro Jahr 35 KILO Zucker!!!! Doch wo versteckt sich nun dieser Zucker? Zucker finden wir in fast jeder Nahrung, egal ob in Nudeln, Fleisch, Wurst, Knabbereien, eingelegtes Obst, Milchprodukte usw.

 

Eine kleine Auflistung, was wir jährlich so naschen:

  • 10 Kilo Schokolade
  • 5,7 Kilo Zuckerwaren
  • 7 Kilo Backwaren
  • 3,4 Kilo Knabbereien
  • 3,4 Kilo Eis
  • 2 Kilo Kakao

Weitere Daten (Kilo Zucker pro Jahr)

  • 5,7 Kilo aus Softdrinks
  • 4,9 Kilo von Backwaren
  • 1,8 Kilo in Brotaufstrichen
  • 1,4 Kilo in Milchprodukten wie z. B. Joghurt

 

Man sieht es gibt fast kein Nahrungsmittel wo nicht Zucker versteckt ist. Wer glaubt sich ausgewogen zu ernähren und dadurch Zucker vermeidet, wird erstaunt sein, dass Zucker sowie Süßungsmittel in der Lebensmittelindustrie unter rund 70 Namen getarnt ist.

(E 420, E 421, E 950 - E 955, E 957, E 959 – E 962, E 964 – E 968, E960)

 

Milch: Ein Heiligtum, oft ranken sich gesundheitliche Mythen rund um die Milch. Ein Mythos davon und das kennt sicher ein jeder, Milch stärkt die Knochen. Worauf stützt sich dieser Mythos? Er stützt sich darauf, weil Kalzium in der Milch vorhanden ist. Und bis der Knochenwachstum abgeschlossen ist, etwa mit dem 25-30 Lebensjahr, ist natürlich ein erhöhter Kalziumbedarf notwendig. Aber nicht nur Kalzium alleine, sondern auch andere Baustoffe wie das Vitamin D. Und ohne Vitamin D hat selbst Kalzium wenig Chance den Knochen zu festigen. Das heißt, der Kalziumanteil in der Milch schafft das nicht. Kinder benötigen in der Regel ca. 1200 mg/Kalzium pro Tag.

Erwachsene etwa 800-1000 mg/Tag. Normalerweise würden wir dies mit einer ausgewogenen Ernährung schaffen. Nehmen wir zum Beispiel Brokkoli her, er enthält sehr viel Kalzium und ist auch viel besser erträglich. Wenn wir uns unseren Breitengrad einmal ansehen, so haben 10-15% Laktoseintoleranz, was so viel bedeutet das der Menschen Milch nicht verträgt. Doch ein wesentlicher Punkt von Milch ist, dass sie uns übersäuert.

 

Hierzu gibt es eine Studie von der Universität Harvard. Die haben 75.000 Frauen analysiert und geschaut, ob diese Frauen von Milch profitieren. So wurde festgestellt, dass die Übersäuerung durch Milch derart zu nimmt, dass dem Knochen zur Neutralisation dieser Säure, sogar Kalzium entzogen werden muss. Somit sieht man, dass Milch nicht stärkt, sondern einerseits übersäuert andererseits den Darm verschleimt.
Wer jedoch nicht auf Milch verzichten möchte, der sollte einmal Milchersatz probieren, wie Reismilch, Mandelmilch, Hafermilch, Dinkelmilch, wenn möglich auf Wasser und nicht auf Sojabasis.

 

Weiter Informationen über Literatur bezüglich Weizen, Milch & Zucker finden Sie am ende des Artikels.

 

Am Schluss der jeweiligen Säule stelle ich Ihnen Fragen, die jeder für sich selber beantworten kann.

 

Fragen zur lichtreichen Ernährung:

  • Wie viel lichtreiche Nahrung nehmen Sie zu sich?
  • Wie viel Liter Wasser trinken Sie täglich? Komme Sie auf 3 Liter? Ist dieses Wasser reinstes Quellwasser, oder ist es aus der Wasserleitung?
  • Essen Sie täglich frische Produkte?
  • Essen Sie basisch, oder ernähren Sie sich hauptsächlich Sauer?
  • Achten Sie auf Ihren PH-Wert?
  • Wie viele Suchtgifte (Alkohol, Zigaretten, Kaffe, Zucker, Drogen etc.) nehmen sie täglich zu sich?
  • Wie viel Obst und Gemüse essen Sie täglich, welches unreif und grün geerntet worden ist?
  • Wie viele Tiere esse Sie, die nicht durch Überzüchtung und zu viel Medikation einen Großteil ihrer Lichtenergie verloren haben?
  • Wie viele Pflanzen essen Sie, die noch ihrer Urform entsprechen?
  • Wie viele Pflanzen essen Sie, die nicht durch Gene oder durch Chemie verändert worden sind?
  • Wie viele körperbelastende Lebensmittel wie Schweinefleisch, Weizen, Zucker, Milch, Aspartam oder Kohlenhydrate u.v.m. essen Sie?
  • Wie viele Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe, (Citronensäure, Ascorbinsäure, diverse E-Zeichen etc.) Antibiotika und andere Giftstoffe nehmen Sie täglich durch die Nahrung auf?

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2. Säule: Sonnenlicht - Lichtenergie

Bei der 2. Säule geht es um reine Lichtenergie die wir über die Sonnenbestrahlung erfahren dürfen. Wir können zwar nicht wie die Pflanzen, Photosynthese machen, aber wir produzieren mithilfe der Sonnenstrahlen (UV-B) das wichtige Vitamin D, darüber habe ich bereits einen Artikel geschrieben.

 

Fragen zum Sonnenlicht:

  • Wie viel Zeit verbringe ich im Freien?
  • Wie viel Sonne bekommt mein Körper?
  • Zu welcher Uhrzeit gehe ich in die Sonne? (Mittag oder Abend)
  • Bin ich zu oft in Gebäuden? (Bürojob, Schichtarbeiter, Spitäler, Ämter, Schulen etc)
  • Wie oft tanke ich die Sonne bewußt?
  • Wie oft meide ich die Sonne weil es mir zu heiß ist?

3. Säule: Eigene Gedanken - meine Lebenseinstellung

Bei diesem Thema kann ein jeder für sich selber ein Experiment durchführen, dazu brauchen Sie 10 Minuten Zeit und einen ruhigen Raum.
Setzen Sie sich aufrecht auf einen Sessel, Beine schulterbreit am Boden abgestellt, Hände auf den Schoß. Jetzt konzentrieren Sie sich auf negative Situationen, die Sie erlebt haben und versuchen Sie sich so gut als möglich in diese Situation hineinzufühlen.
Negative Situationen falls Ihnen keine einfallen können sein:

  • Probleme mit dem Partner
  • Probleme in der Familie
  • Geldprobleme
  • Scheidung
  • Trauer
  • Ärger in der Arbeit
  • Krankheit
  • u.v.m.

Wie fühlen Sie sich in dieser Situation, welche Körperhaltung nehmen Sie dabei automatisch ein? Achten Sie darauf, wie viel Energie Sie spüren.

 

Nach diesem Experiment gehen Sie ein paar Schritte, am besten in der Natur, und setzen sich dann wieder wie vorher beschrieben auf den Stuhl.
Jetzt konzentrieren Sie sich auf alles Schöne, auf die positiven Dinge im Leben. Bedanken Sie sich bei sich selber und allen, die Ihnen in letzter Zeit Gutes getan haben. Denken Sie auch an alles was Sie in letzter Zeit alles erreicht haben.
Positive Situationen können sein:

  • Liebe zu mir selbst
  • Liebe zu meinem Partner
  • Freude am Leben
  • Erreichte Ziele
  • Meine Kinder
  • Meine Tiere
  • Komplimente, die ich bekomme oder gebe
  • Tätigkeiten die ich aus tiefsten Herzen und mit Freude mache
  • u.v.m.

Achten Sie wieder auf Ihre Energie, was hat sich verändert? Wie ist Ihre Sitzposition?
Bemerken Sie den Unterschied?

 

Jeder von uns bestimmt, wie seine Welt aussieht, in der er lebt. Je mehr wir uns dabei auf die Schwächen, Negativität, Medien und Social Media konzentrieren, desto düsterer wird unser Leben und desto schwächer werden wir selbst. Welche Situationen ziehen wir dadurch an? Und welche Krankheiten beschwören wir dadurch herauf?
Doch wie sieht es aus, wenn wir uns mehr auf die positiven und schönen Dinge des Lebens konzentrieren? Probieren Sie es aus, Sie werden sehen das Sie mehr Freude ausstrahlen und umso mehr ziehen wir positive Ereignisse an.

 

Dankbarkeit war einer der wichtigsten Grundprinzipien der Urvölker, so wurde zum Beispiel für die positive Jagd, den erbrachten Ertrag der Ernte, Geburt eines Kindes, bei jeder Heilung, der täglichen Ernährung, der Gesundheit u.v.m., danke gesagt. Ich durfte das persönlich in Thailand erleben, die Menschen haben dort Ghosthäuser, also kleine Tempel oder Steingebilde, wo ihre Geister leben. Dort wird jeden Tag den Geistern mit natürlich Gaben wie Nahrung, Getränke usw. gedankt. Auch der Buddhismus lehrt die Dankbarkeit, dem ich persönlich sehr zugetan bin. Wenn ein jeder von uns in einer lebensbejahenden Grundhaltung leben würde, würde es viele Dinge wie Streit, Kriege, Neid, Gier, Zorn u.v.m. nicht geben. Es liegt an jedem selber, in welcher Emotion, Grundhaltung er leben möchte. Negativ oder Positiv, jeder ist hierbei für sein eigenes TUN und HANDELN selbst verantwortlich.

 

Fragen zu den eigenen Gedanken:

  • Wie oft am Tag habe ich negative Gedanken?
  • Wie oft am Tag habe ich positive Gedanken?
  • Wie oft bin ich dankbar am Tag?
  • Drücke ich meine Gefühle und Gedanken in dem Moment aus in dem ich sie spüre? Oder schlucke bzw. fresse ich sie in mich hinein?
  • Sehe ich eher das negative in meinem Leben, oder eher das positive?
  • Wie oft bin ich beschäftigt mit Schimpfen, Fluchen, Zicken und Meckern?
  • Wie oft schimpfe, oder ärgere ich mich über andere Personen?
  • Wie oft verschwende ich Energie an andere Personen?

 

 

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4. Säule: Mein Urvertrauen

Urvertrauen ist ein sehr großes Thema. Ein Teil fließt wie auch am Anfang beschrieben zum Teil in das Fundament. Somit ist das Urvertrauen einer der stärksten Säulen, die ich kenne.
Wenn wir uns ein Neugeborenes ansehen, so merken wir, dass es sehr wenige Bedürfnisse hat. Diese Bedürfnisse wie Nahrung, Geborgenheit und Zuwendung sind die Dinge, die es braucht, um zu überleben.

Wenn nun dieser Säugling ein Bedürfnis hat, dann schreit er, das ist alles, was er kann, somit haben die Eltern die Aufgabe herauszufinden, worum es geht. Dieses wichtige Urvertrauen entsteht aber nur dann, wenn Eltern ihrer Aufgabe bewusst sind und diese zuverlässig wahrnehmen. Was geht nun in diesem Baby vor? Es lernt: Für mich wird gesorgt, wenn ich etwas brauche. Und das ist bereits das Geheimnis, wie ein Kind ein starkes Urvertrauen ausbilden kann. Des Weiteren will sich der Säugling angenommen und geliebt fühlen. Dieses Gefühl entsteht durch häufigen Körper- und Hautkontakt und eine intensive liebevolle Beschäftigung mit dem Kind. Das wäre so die Beschreibung, wie es sein sollte, doch wie sieht es in der Realität aus?

Hier spielen gewisse Faktoren eine große Rolle wie:

  • Angst sein Kind zu sehr zu verwöhnen
  • Überlastungen, die wir jeden Tag erleben und auch haben,
  • Eigene Probleme, die ich jeden Tag habe,
  • u.v.m.

Kurz gesagt durch gewisse Belastungen die Eltern tagtäglich erleben, gehen Bedürfnisse der Säuglinge regelrecht unter. Wenn nun dieses elterliche Verhalten mit anderen Faktoren oder Erlebnisse zusammenkommt, so kann die Vertrauensbildung in der früheren Kindheit empfindlich gestört werden.

Wenn wir uns dieses Thema einmal bildlich ansehen, so stellen Sie sich Ihr Leben als einen großen Fluss vor. Solange Sie sich innerhalb dieses Flusses befinden, solange befinden Sie sich in Ihrem Energiestrom. Dieser Fluss versorgt Sie mit allem was Sie benötigen, Sie können in diesem Fluss selber und frei entscheiden ob Sie lieber im seichten, im langsamen Wasser schwimmen oder sich als Abenteurer lieber die Stromschnellen stürzen wollen, um einen gewissen Energiekick zu erfahren und zu erleben. Solange Sie nun in diesem Fluss bleiben, wird Ihr Leben von Leichtigkeit geprägt sein, da Sie der Fluss durch die eigene Strömung trägt. 

Durch die Belastungen unserer Eltern, die ich oben bereits erwähnt habe, werden wir teilweise veranlasst, unseren Lebensfluss zu verlassen. Was passiert, wenn wir unseren Lebensrhythmus unseren Fluss also verlassen? Wenn wir probieren neue Wege zu Fuß durch den Dschungel zu gehen? Wenn wir probieren uns an einem Ast festzuhalten und somit versuchen, den Fluss somit aufzuhalten? Wenn wir nun probieren gegen den Strom zu schwimmen? Wir werden merken das diese Wege die ich neu eingeschlagen habe sehr anstrengend sowie Energie raubend sind.

Nun sollte sich jeder selbst die Frage stellen:

  • Was begeistert mich im Leben und das von ganzem Herzen?
  • Was ist meine Bestimmung?
  • Was liebe ich, was macht mir Freude, sobald ich nur daran denke?
  • Was sind meine Talente?
  • Welche Visionen habe ich und lebe ich sie?
  • Was gibt mir in meinen Leben Energie?
  • Wer oder was raubt meine Energie?

So nun kommen wir zu dem bitteren Beigeschmack. Wenn wir uns nicht in unserem Lebensfluss (Dharma) befinden oder folgen, werden wir krank. Doch wer glaubt, wir bekommen irgendeine Krankheit der irrt, denn unser Körper, der etwas Besonderes ist, zeigt uns nur die Richtung oder den Wegweiser den wir folgen sollten damit wir wieder zu unserem Fluss zurückfinden. 

Wenn wir jetzt nur noch begreifen und wissen, dass jede Krankheit eine Bedeutung hat, wissen wir auch, in welche Richtung wir uns drehen müssen, um wieder gesund zu werden.

 

Fragen zum Urvertrauen:

  • Wie sehr lebe ich im Urvertrauen?
  • Kenne ich und folge ich meiner Lebensaufgabe?
  • Tu ich stets das, was mein Bauchgefühl mir rät? Oder bin ich eher ein Mensch, der alles nach seinem bewussten Verstand macht?
  • Höre ich auf mich und meiner inneren Stimme?
  • Wie und woran orientiere ich mein Leben?
  • Hat mein Leben einen Sinn?
  • Folge ich meiner Berufung?
  • Ist mein Urvertrauen stark genug? Glaube ich an die Schöpferkraft und an den schöpferischen Plan?
  • Bin ich im Fluss oder fällt mir mein Leben sehr schwer?

 

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5. Säule: Beziehung - Mikro-, Makrokosmos

Die letzte Säule bezeichnet unsere Beziehungen im innen wie auch im Außen unseres Körpers.
Wie stark sind wir mit unserem SEIN verbunden? Sind wir noch mit den Elementen der Natur oder dem Kosmos verbunden? Wie sehr ist unsere Beziehung zu Mutter Natur?
Die Welt wie wir sie heute erleben ist geprägt von einer rasenden Geschwindigkeit. Viele von uns haben verlernt wie es ist seine innere Beziehung mit sich zu pflegen und hegen. Stattdessen Leben wir nur noch im Außen und das mit einer Eile, das wir gewisse wesentliche Dinge unseres SEIN´s gar nicht mehr wahrnehmen können. Unser Horizont verringert zunehmend auf eine Handy-, manchmal auch auf Fernsehentfernung.

Hier Frage ich mich des Öfteren als Therapeut wie viel spürt ein jeder noch von sich selber?

Wenn wir uns den modernen Menschen genauer ansehen, so merken wir das er versucht so zeiteffektiv zu sein, wie es nur geht, sprich durch diesen Stress bewegt sich der Durchschnittsmensch nur etwa 800 Meter pro Tag!!! Jedoch wäre der natürliche Tagesbedarf an Bewegung eines mit der Natur verbundenen Menschen bei 30 – 40 Kilometer pro Tag!!! Hier stellt sich nun die Frage, wie weit sind wir von einer gesunden Lebensweise bereits entfernt, wenn:

  • Wir uns nicht mehr richtig und effektiv Bewegen.
  • Wir unseren Schlaf so dezimieren, damit wir noch mehr arbeiten können.
  • Wenn wir nur noch durch Kaffee oder chemischen Aufputschmitteln wach und klar leben können.
  • Wenn wir unserem Körper nicht mehr die Nahrung geben, die er braucht, um Energie aufzubauen.
  • Wenn wir Wasser gegen andere Flüssigkeiten ersetzen.

Hier sehen wir schön dass die Beziehung zu uns selber, der Natur und dem Kosmos schwerstens im Argen liegt sowie schwer gestört ist. Wie oft lassen wir noch Gefühle zu? Wie oft zeigen wir Gefühle? Wie oft gelingt es uns, offen über unsere Gefühle und Gedanken im Moment im dem sie entstehen zu sprechen? Können wir das überhaupt? Und hier liegt der Hund begraben, uns kommen Gedanken/Gefühle hoch die wir nicht aussprechen oder zeigen können. Dennoch ist diese Emotion da, was passiert folglich, wir schlucken alles runter.

Doch wer glaubt, damit ist alles erledigt der irrt hier gewaltig. Denn das nicht zu TUN, bedeutet, dass sich diese Gefühle in Ihnen anstauen und wie ein Haufen Steine auf Ihrer Seele liegen bleiben. Nicht umsonst sagen wir, wenn sich etwas löst, mir fällt ein Stein von Herzen. Wie viele Steine haben Sie bereits in IHNEN drinnen und wie viele dürfen es noch werden?

Fragen zur Beziehung:

  • Wie viel Schlaf gönne ich mir täglich?
  • Wie oft gönne ich mir die Ruhe und Entspannung, die ich brauche?
  • Wie oft stehe ich unter Druck?
  • Wie oft habe ich Stress und wie oft sage ich das?
  • Kann ich meine Gefühle sowie Gedanken, die ich im Moment erlebe, klar und gefühlvoll zum Ausdruck bringen?
  • Bin ich ein Teil des Naturkreislaufes und nehme ich die Natur wahr?
  • Wie hektisch ist mein Leben?
  • Wie sehr achte ich auf meinen Lebensrhythmus?
  • Wie sehr achte ich auf mich, meinen Körper und mein Herz?
  • Kann ich im JETZT leben?
  • Wie gestaltet sich mein Umfeld? So wie das Umfeld sich gibt, das heißt sind die Leute rund um mich gesund und glücklich, werde auch ich Positives erleben. Natürlich geht es auch in die andere Richtung.
  • Lebe ich eine gewisse Freiheit oder bin ich ein Gefangener meiner eigenen Gedanken, Ängsten und Nöten?

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Literatur

Brot, Gebäck, Pizza, Pasta – Weizen ist in unserer Nahrung allgegenwärtig. Doch kaum jemand weiß, was für ein gesundheitsschädigender Dickmacher das goldgelbe Korn ist. Denn in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Getreide genetisch so verändert, dass es mit dem »Urweizen« nicht mehr viel gemein hat. Der »neue Weizen« macht dick, fördert Diabetes sowie den Alterungsprozess, schädigt Herz und Hirn und ist schlecht für die Haut. Dr. med. William Davis zeigt glutenfreie Ernährungsalternativen auf, und wie man gesund und schlank ohne Weizen leben kann.
 

Weizen, das „Killerkorn“: Der Neurologe Dr. David Perlmutter belegt mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass Weizen unsere Gesundheit, speziell unsere Denkleistung und unser Gedächtnis, massiv angreift. Das genetisch veränderte Getreide des 20. und 21. Jahrhunderts zerstört schleichend unser Gehirn. Eine Folge können chronische Kopfschmerzen, massive Schlafstörungen, Demenz oder sogar Alzheimer sein. Dr. Perlmutter zeigt dem Leser Alternativen mit kohlenhydratarmer und fettreicher Ernährung auf. Für ein gesundes Leben mit einem leistungsstarken Denkorgan bis ins hohe Alter hinein.

Bereits 1972 brachte John Yudkin in seinem visionären Buch auf den Punkt, was heute durch unzählige weiterführende Studien zweifelsfrei belegt worden ist: Zuckerkonsum steht in direktem Zusammenhang mit Adipositas, Diabetes, koronaren Herzerkrankungen und mit so ziemlich jeder weiteren ""Zivilisationskrankheit"", die man sich denken kann. Zucker, so der Autor, ist verantwortlich weltweit für über 35 Millionen Todesfälle pro Jahr. Da kann sich das Kokain aber warm anziehen!

Wer wissen möchte, was es mit Milchhexen und der viel zitierten Milchmädchenrechnung auf sich hat, seit wann wir massenhaft Milchprodukte konsumieren, wie lange eine ‚Turbohochleistungskuh' durchschnittlich lebt, was es mit Klonkühen auf sich hat, und was Wissenschaftler im Auftrag der Europäischen Union zur heutigen Haltung von Kühen sagen, warum Milch nicht mehr sauer wird, sondern verdirbt, was unseren Joghurt vom traditionellen Joghurt unterscheidet, wer auf dieser Erde laktoseintolerant ist und warum, welche Krankheiten mit Milchprodukten in Zusammenhang gebracht werden und schließlich warum wir trotz hohen Milchkonsums unter Kalziummangel leiden, der findet hier Antworten oder die Quellen für weiteres Studium.

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